Stunde des Staunens

Ein magischer Abend im The Ritz-Carlton, Berlin

Premiere – ein kurzer Bericht aus Zauberersicht

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Wenn ich die gestrige Premiere von „Stunde des Staunens“ mit einem Wort beschreiben müsste, wäre das: fantastisch.

Es war ein wundervoller Abend, was nicht zuletzt auch am wunderbaren Publikum lag. Aber beginnen wir vorn.

Zunächst habe ich die Gäste gegen 19:30 Uhr beim Apéritif empfangen. Es war eine große Freude, hier auch alte Freunde und ehemalige Kunden wieder zu treffen.

In der Stunde des Staunens berichtete ich von meinen Anfängen in der Zauberkunst und zeigte eines der ersten Kunststücke, welches ich als Kind gelernt habe. Es folgten viele meiner Lieblingseffekte und Eigenkreationen, wobei ich am meisten die spontanen Reaktionen der Zuschauer genoss. „Teff!“ – ein Einwurf eines Zuschauers – wurde zum geflügelten Wort in dieser Show und sorgte für viele Lacher. Der Abend endete mit einem Kunststück, welches Johann Nepomuk Hofzinser im 19. Jahrhundert erfunden hat.

Es war überwältigend, Zauberkunst in einem so schönen Ambiente aufzuführen. Wie Hofzinser es im 19. Jahrhundert in Wien tat.

staunende Zuschauer

Zuschauer in der Premiere von Stunde des Staunens

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