Stunde des Staunens

Ein magischer Abend im The Ritz-Carlton, Berlin


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Der erste Special Guest: Pit Hartling

Am Samstag, den 28.03.2015 wird Pit Hartling bei der Stunde des Staunens im The Ritz-Carlton, Berlin zu Gast sein und ich muss zugeben, dass ich mich schon sehr darauf freue, mit ihm gemeinsam aufzutreten.

Er sieht völlig harmlos aus, aber das ist bereits der erste Trick! Schon im Alter von siebzehn Jahren wurde Pit Hartling Vize-Weltmeister seines Faches. Engagements führten den Frankfurter Magier in den letzten Jahren in 33 Länder auf 5 Kontinenten, im Gepäck nicht viel mehr als Zahnbürste und Kartenspiel. Was er allerdings damit anstellt, versetzt selbst die größten Skeptiker in fassungsloses Staunen. Zu Pit Hartlings Auszeichnungen zählen der Magic and Comedy Award (St Moritz), Lecturer of the Year (Magic Castle, Hollywood), sowie der Goldene Löwe von Siegfried & Roy (Las Vegas). Und obwohl man ganz nah ist, meint man, nicht ganz dicht zu sein!

Pit Hartlings Zauberkunst ist charmant, geistreich, fingerfertig und clever – damit passt sie hervorragend zur Stunde des Staunens.

Pit Hartling

Pit Hartling kommt zur Stunde des Staunens nach Berlin

Termine, Gutscheine und Reservierungsmöglichkeiten: www.stunde-des-staunens.de

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Zaubern, wo schon Obama schlief

Gestern fand die „Stunde des Staunens“ an einem besonderen Ort statt. Wir hatten das Glück, die Ritz-Carlton-Suite nutzen zu können.

Diese Suite befindet sich im elften Stock des The Ritz-Carlton, Berlin und wird häufig von Staatsgästen, Filmstars oder auch berühmten Musikern genutzt, wenn sie Berlin besuchen. Darum hat sie intern auch den Spitznamen Obama-Suite. Der amerikanische Präsident wohnte während eines Berlinaufenthaltes nämlich auch schon dort.

Für mich war es wunderbar, dort auftreten zu können. Wann hat man schon einmal eine solch wunderbare Garderobe? Das Bad hat eine Badewanne, Dusche und Sauna… Und es liegt direkt neben dem Ankleidezimmer, welches sich wiederum direkt neben dem Schlafzimmer befindet.

Die Zuschauer nutzten natürlich auch die Gelegenheit, und ließen sich vor Beginn der Show mit ihrem Aperitif in der Hand durch die Suite führen.

Wohnzimmer der Ritz-Carlton Suite (Foto: S. Ritter)

Ein Blick ins Wohnzimmer der Ritz-Carlton-Suite, bevor wir sie für die Stunde des Staunens umräumten…

Für die Show mussten wir ein wenig umdekorieren. Das Wunderbare am The Ritz-Carlton, Berlin ist, dass dort nahezu alles möglich ist. So wurden mal eben die Sofas und Tische verschoben, Strahler aufgebaut und zusätzliche Steckdosen organisiert. Und schon sah das Wohnzimmer der Suite wie ein Veranstaltungsraum aus – nur in luxuriös und gemütlich.

Für unsere Gäste war es insofern ein spannender Abend, weil wir nicht nur zauberten, sondern auch eine Fotografin zu Gast hatten, die schöne Fotos für die Pressearbeit geknipst hat. Cathrin Bach huschte während der Show ein paar Mal über die Bühne und fotografierte aus den unterschiedlichsten Winkeln, was für die Zuschauer sicher interessant war.

Die Zauberei stand trotzdem im Vordergrund. Dafür waren die Zuschauer schließlich ins The Ritz-Carlton, Berlin gekommen. Es war eine kurzweilige Stunde des Staunens, in der viel gelacht und noch mehr gestaunt wurde. Für mich war es sehr angenehm, in der Suite zu zaubern und ich vermute, auch das Publikum hat diese besondere Umgebung sehr genossen.

*****

Edit (21.02.2015)

Hier noch eines der Fotos, welches die Fotografin an diesem Abend machte. 🙂

Fabian Weiss und Sara Ritter (Foto: C. Bach)

Fabian Weiss und Sara Ritter beim großen Abschlusstrick… Hellsehen! (Foto: C. Bach)

 


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Heute schon gemorst?

Thomas Alva Edison ist berühmt dafür, die Glühlampe erfunden zu haben. Er war einer der bekanntesten Erfinder und Unternehmer seiner Zeit. Nach dem frühen Tod seiner ersten Ehefrau Mary heiratete er 1886 die um einiges jüngere Mina Miller. Er brachte ihr das Morsealphabet bei, so dass sie sich geheime Botschaften auf den Arm tippen konnten. Im Grunde genommen ganz praktisch, wenn man zu Besuch bei den Schwiegereltern ist, oder?

Das Morsen lernte Edison selbst übrigens schon in früher Jugend. Er arbeitete von seinem 16. bis zu seinem 21. Lebensjahr in unterschiedlichen Anstellungen als Telegrafist, was im Prinzip die Grundlage seiner späteren Erfinderkarriere wurde, denn hier lernte er nicht nur das Morsen an sich, sondern auch wie man die Geräte wartet und repariert. Dieses fundamentale Wissen über Telegrafentechnik war eine gute Grundlage für die spätere Erfindertätigkeit.

Edison, Mina und das Morsen

Edison, Mina und das Morsen….


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Jahrestag

Am 03.01.1857 – also heute vor 158 Jahren – feierte der Salon Hofzinser in Wien Premiere. Ins Leben gerufen wurde dieser Salon von dem damals 50jährigen Johann Nepomuk Hofzinser gemeinsam mit seiner Frau Wilhelmine.

Hofzinser war einer der berühmtesten Zauberkünstler seiner Zeit und hat viele Kunststücke erfunden, die die Zauberei bis heute beeinflussen. Der Wert seiner Arbeit kann nicht hoch genug geschätzt werden. Man nennt ihn auch den Vater der modernen Kartenkunst.

Aufgrund der exzellenten Zauberkunst und des luxuriösen Ambientes wurde der Salon Hofzinser schnell berühmt und ließ Johann Nepomuk Hofzinser vom einfachen Finanzbeamten in die höheren Kreise Wiens aufsteigen.

Viele weitere Informationen zu Hofzinser gibt es auf Wikipedia oder noch ausführlicher bei Magic Christian. Es lohnt sich, etwas über diesen Zauberkünstler zu erfahren.


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Woher der Januar seinen Namen hat

Im alten Rom verehrte man unter anderem den Gott Janus. Er ist der Gott des Anfangs und des Endes (manche sagen auch, er sei der Gott der Zeit oder der Gott der Ein- und Ausgänge, der Tore) und hat zwei Gesichter, womit er gleichzeitig in die Zukunft und in die Vergangenheit schauen kann.

Der Name dieses Gottes ist der Ursprung des Monatsnamens Januar. Sehr passend, oder? Im Januar beginnt das neue Jahr. Man freut sich auf das, was bevorsteht und schaut aber auch zurück, was im letzten Jahr passiert ist.

Eine zeitlang nannte man den Monat Januar auch Hartung, weil er der härteste und kälteste Monat des Jahres ist. Diese Bezeichnung hat sich aber nicht durchgesetzt. Vielleicht, weil die Menschen einfach viel zu sehr an „Januar“ gewöhnt waren?

 

Urpsrung des Monatsnamens Januar inkl. Abbildung einer römischen Münze

Januar kommt von Janus – schon gewusst?