Stunde des Staunens

Ein magischer Abend im The Ritz-Carlton, Berlin

Mehrere Premieren

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Stunde des Staunens mit Pit

Pit Hartling im ersten Teil seines Programms bei der Stunde des Staunens

Gleich mehrere Premieren an einem Abend – so etwas gibt es bei der „Stunde des Staunens“.

Am 28.03.2015 war Pit Hartling unser Special Guest. Das war eine Premiere, denn einen zaubernden Gast hatten wir bei unserer Show noch nie.

Die Idee war bei der Planung der Termine zunächst gewesen, dass Fabian und Pit gemeinsam eine Stunde des Staunens gestalten. Wenn jemand extra aus Frankfurt am Main anreist, dann sollte er auch die Gelegenheit haben, die gesamte Bandbreite seines Könnens zu präsentieren, oder?

So kam es – und hier kommen wir zur nächsten Premiere bei der „Stunde des Staunens“ – dass unser Kollege seine gesamte abendfüllende Show zeigte. Inklusive einer kleinen Umbaupause. Eine Pause gab es bei der Stunde des Staunens noch nie. Spontan entschlossen wir uns daher auch, den Aperitif statt vorher lieber in der kleinen Pause auszuschenken. Einen Aperitif nicht vorneweg zu trinken – das hatten nur wenige unserer Zuschauer schon einmal getan. (Hat jemand eigentlich mitgezählt, wie viele erste Male das inzwischen waren?)

Die Show selbst war grandios. Im ersten Teil wurden Geldscheine verwandelt, ein Rubix Cube hörte aufs Wort, Wörter wanderten aus Büchern auf eine Kreidetafel und Ringe wurden auf magische Weise miteinander verbunden, bis es in ein furioses Finale mit einer Zitrone gipfelte… Das Publikum honorierte diese Leistung mit Applaus und in der Pause hörte man, wie so mancher flüsternd nicht glauben konnte, was er gerade gesehen hatte.

Spielkarten

Was am Ende übrig bleibt …

Im zweiten Teil der „Stunde des Staunens“ mit Pit Hartling hatte der Raum sein Aussehen geändert. Es stand nun ein großer Tisch darin, um den sich zwei Stuhlreihen kuschelten. So waren die Gäste hautnah dabei, als die Spielkarten auf wundersame Weise unmögliche Dinge vollbrachten und als Zugabe Amor seine Flügel ausbreitete.

Die „Stunde des Staunens“ endete an diesem Abend um 22:30 Uhr – so lang dauerte eine Stunde noch nie! Wir verabschiedeten glückliche Zuschauer. Manch einer hatte „Hach, war das schön.“ auf den Lippen, als er ging.

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