Stunde des Staunens

Ein magischer Abend im The Ritz-Carlton, Berlin


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Ouchi-Illusion

Optische Täuschungen sind wunderbare Gelegenheiten, um dem Alltag für einen kurzen Augenblick zu entfliehen und sich kindlichem Staunen hinzugeben.

Eine der bekanntesten Illusionen erweckt den Eindruck, dass sich der kreisrunde Ausschnitt dreidimensional vom Untergrund abhebt. Sie ist nach dem japanischen Künstler Hajime Ouchi benannt.

Ouchi-Illusion

Ouchi-Illusion

Wer sich das Bild anschaut, erliegt nach kurzer Zeit der Illusion, dass hier zwei verschiedene Ebenen dargestellt werden. Man glaubt sogar, der runde Ausschnitt würde sich bewegen.

Erstmals beschrieben wurde diese Illusion Ende der 1970er Jahre in Hajime Ouchis Buch: „Japanese Optical and Geometrical Art“. Dieses Buch kann man heute noch kaufen.

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Raum und Zeit haben gezittert – Physiker weisen erstmals Gravitationswellen nach

Albert Einstein hat sie vor gut 100 Jahren als Konsequenz aus seiner Allgemeinen Relativitätstheorie vorhergesagt. Heute gaben Wissenschaftler nun bekannt, dass das „Advanced Ligo“-Experiment in den USA tatsächlich Gravitationswellen nachgewiesen hat. Es ist eine Sensation und viele sagen, es sei des Nobelpreises würdig.

Einen sehr schönen Beitrag hat die Süddeutsche Zeitung dazu veröffentlicht. Und auf der Webseite des NDR gibt es einen schönen Beitrag mit Erklärvideo.

Wer selbst einmal schwarze Löcher jagen möchte, kann dies unter blackholehunter.org in einem netten Spiel.

Würde Einstein noch leben, wäre er heute ziemlich aus dem Häuschen. Stephen Hawking, der seit den 70er Jahren zu Schwarzen Löchern forscht, ist jedenfalls begeistert.

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