Stunde des Staunens

Ein magischer Abend im The Ritz-Carlton, Berlin


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Langer Tag der StadtNatur

Am 18./19.06.2016 findet der 10. Lange Tag der StadtNatur in Berlin statt. Ich stieß neulich beim Einkaufen auf das Programm dieses Tages und war sofort fasziniert. Was man dort alles erleben kann! Mir war gar nicht bewusst, wie viele tolle Naturprojekte es in Berlin gibt.

Am Langen Tag der StadtNatur kann man sie kennen lernen und Natur mitten in der Stadt erleben. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wie wäre es zum Beispiel mit Kanu-Schnupperpaddeln in Spandau? Oder mit einem Orientierungslauf in der Hasenheide? Oder wer wollte nicht schon immer mehr über Kräuter und Heilpflanzen wissen? Im Rahmen der Projekte wird auch gebacken, gebastelt, gebaut oder ein Schatz gesucht, es werden Vögel oder Fledermäuse beobachtet oder versteckte Orte besucht. Man kann auch Entspannungstechniken kennen lernen oder erfahren, wie man Vögel richtig füttert. Ein großes Thema sind auch Bienen – in vielen Bezirken gibt es Möglichkeiten, mehr über sie zu erfahren.

Es lohnt sich wirklich, durch das Programmheft zu blättern oder die Webseite zu besuchen, um sich zu informieren und anschließend mindestens einen der Programmpunkte zu erleben. Wir werden es uns auf jeden Fall nicht entgehen lassen.

Das Programmheft der Langen Nacht der StadtNatur gibt es an vielen öffentlichen Orten kostenlos zum Mitnehmen.

Das Programmheft der Langen Nacht der StadtNatur gibt es an vielen öffentlichen Orten kostenlos zum Mitnehmen.

Der Lange Tag der StadtNatur beginnt am Samstag, dem 18.06.2016 um 16 Uhr und endet am Sonntag, dem 19.06.2016 um 18 Uhr. Es ist also ein wirklich laaaaaanger Tag, denn er dauert sage und schreibe 26 Stunden. Das 26-Stunden-Ticket kostet 7 Euro (ermäßigt 5 Euro). Man kann aber auch für 4 Euro nur eine einzelne Veranstaltung besuchen.

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Es fühlte sich an wie ein Abend unter Freunden

Tatsächlich. Die gestrige Stunde des Staunens fühlte sich an, als würde man Zeit mit guten Freunden verbringen. Die Stimmung unter den Zuschauern war großartig.

Wir zauberten gestern im Salon Tiergarten. Von dort hat man einen schönen Blick auf den Potsdamer Platz und das Sony Center. Den genossen wir auch während der Vorbereitung des Raumes.

Dieses Mal betreute uns Barbora vom The Ritz-Carlton, Berlin – und wir fühlten uns bei ihr mindestens genauso gut aufgehoben wie bei Robert. Sie besorgte innerhalb von Minuten Verlängerungsschnuren, Strahler und las uns jeden Wunsch von den Augen ab. Ein wahrhaftiges 5-Sterne-Plus-Gefühl.

Als die Gäste eintrafen, genossen wir zunächst die gemeinsame Wartezeit auf den Beginn der Show bei einem Aperitif. Dies ist immer ein tolle Gelegenheit, die Zuschauer kennen zu lernen. Und es trug wahrscheinlich auch dazu bei, dass dann im Anschluss eine geradezu familiäre Atmosphäre herrschte. Manch eine Zuschauerin lachte sich kribbelig. Das zu sehen ist auch für den Zauberer ein großes Vergnügen. In Erinnerung bleiben werden mir nicht nur Heinz (mit den Taschen voller Zaubersalz) und Achim (der mir während der in die Taschen wandernden Spielkarten sehr humorvoll assistierte).

Fabian Weiss zaubert mit Seil

Seil oder nicht Seil – der Knoten steckt im Detail…

Die Stunde verging wie im Flug. Nach der Zaubershow schrieben uns einige Zuschauer sogar noch etwas in unser Gästebuch, was uns immer besonders freut.

Das Aufräumen geht nach einem tollen Abend immer leicht von der Hand, zumal wir hier wieder Unterstützung von Barbora erhielten. Alles in allem war es ein runder Abend, der genauso ablief, wie wir uns eine Stunde des Staunens wünschen. OK, abgesehen von der Erkältung, die mich beim Sprechen ein wenig näseln und den Mund trocken werden ließ. Aber für einen Mann habe ich den Schnupfen wirklich grandios ertragen! 😉

Sara Ritter und Fabian Weiss

Die beiden Protagonisten des Abends – Sara Ritter und Fabian Weiss

Kurz vorm Gehen schossen wir noch ein After-Show-Selfie, dass ich hier nicht vorenthalten möchte.

Die nächste Stunde des Staunens wird am 28.03.2015 um 20 Uhr stattfinden. Es wird eine Premiere sein, denn zum ersten Mal gibt es einen Special Guest! Pit Hartling kommt nach Berlin, um gemeinsam mit mir zu zaubern. Ich freue mich darauf.


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Der erste Special Guest: Pit Hartling

Am Samstag, den 28.03.2015 wird Pit Hartling bei der Stunde des Staunens im The Ritz-Carlton, Berlin zu Gast sein und ich muss zugeben, dass ich mich schon sehr darauf freue, mit ihm gemeinsam aufzutreten.

Er sieht völlig harmlos aus, aber das ist bereits der erste Trick! Schon im Alter von siebzehn Jahren wurde Pit Hartling Vize-Weltmeister seines Faches. Engagements führten den Frankfurter Magier in den letzten Jahren in 33 Länder auf 5 Kontinenten, im Gepäck nicht viel mehr als Zahnbürste und Kartenspiel. Was er allerdings damit anstellt, versetzt selbst die größten Skeptiker in fassungsloses Staunen. Zu Pit Hartlings Auszeichnungen zählen der Magic and Comedy Award (St Moritz), Lecturer of the Year (Magic Castle, Hollywood), sowie der Goldene Löwe von Siegfried & Roy (Las Vegas). Und obwohl man ganz nah ist, meint man, nicht ganz dicht zu sein!

Pit Hartlings Zauberkunst ist charmant, geistreich, fingerfertig und clever – damit passt sie hervorragend zur Stunde des Staunens.

Pit Hartling

Pit Hartling kommt zur Stunde des Staunens nach Berlin

Termine, Gutscheine und Reservierungsmöglichkeiten: www.stunde-des-staunens.de


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Premiere – ein kurzer Bericht aus Zauberersicht

Wenn ich die gestrige Premiere von „Stunde des Staunens“ mit einem Wort beschreiben müsste, wäre das: fantastisch.

Es war ein wundervoller Abend, was nicht zuletzt auch am wunderbaren Publikum lag. Aber beginnen wir vorn.

Zunächst habe ich die Gäste gegen 19:30 Uhr beim Apéritif empfangen. Es war eine große Freude, hier auch alte Freunde und ehemalige Kunden wieder zu treffen.

In der Stunde des Staunens berichtete ich von meinen Anfängen in der Zauberkunst und zeigte eines der ersten Kunststücke, welches ich als Kind gelernt habe. Es folgten viele meiner Lieblingseffekte und Eigenkreationen, wobei ich am meisten die spontanen Reaktionen der Zuschauer genoss. „Teff!“ – ein Einwurf eines Zuschauers – wurde zum geflügelten Wort in dieser Show und sorgte für viele Lacher. Der Abend endete mit einem Kunststück, welches Johann Nepomuk Hofzinser im 19. Jahrhundert erfunden hat.

Es war überwältigend, Zauberkunst in einem so schönen Ambiente aufzuführen. Wie Hofzinser es im 19. Jahrhundert in Wien tat.

staunende Zuschauer

Zuschauer in der Premiere von Stunde des Staunens