Stunde des Staunens

Ein magischer Abend im The Ritz-Carlton, Berlin


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Was hilft gegen die Hitze? Tipps für Kühle, um den Sommer im Büro mehr genießen zu können

Uff.

Ja, uff.

Wir hatten in den letzten Tagen 29°C in der Wohnung. Und das war im Vergleich zur Außentemperatur noch kühl.

Damit wir überhaupt weiter an den neuen Kunststücken für die Shows ab September arbeiten konnten, waren wir für jeden Trick dankbar, den uns Familie und Freunde zum Abkühlen verrieten.

Hier unsere kleine Sammlung an Tipps, wie man die Hitzewelle ohne Klimaanlage zum Beispiel im Büro besser erträgt:

  • Nutze einen Ventilator. Die Luftbewegung lässt den Raum kühler anfühlen. Was wir noch nicht ausprobiert haben, ist eine Schüssel Eiswürfel vor den Ventilator zu stellen.
  • Trink viel Wasser – aber nicht eiskalt, sondern nur wenige Grad unter Raumtemperatur. Damit es erträglich ist (Sara mag zum Beispiel nicht gern Wasser pur), kannst du es mit Zitronenscheiben, Minzblättern oder ähnlichem aromatisieren.
  • Lass dir kaltes Wasser über die Unterarme laufen. Danach nicht abtrocknen, sondern an der Luft trocknen lassen. Das kühlt angenehm.
  • Eine Sprühflasche mit Wasser kann sehr erfrischend sein. Stell sie auf deinen Schreibtisch (oder wo auch immer du sie griffbereit halten kannst) und wenn dich die Hitze zu sehr übermannt, dann neble dich mit den feinen Wassertropfen ein.
  • Ein feuchter Lappen oder ein feuchtes Tuch im Nacken haben einen ähnlich angenehm kühlenden Effekt.
  • Schatten ist ein wahres Zauberwort. Beschatte rechtzeitig die Fenster, damit der Raum sich gar nicht erst so aufheizt. Bevor die Luft zu heiß wird, die Fenster schließen. Lieber nur morgens und abends ausgiebig stoßlüften.
  • Genieße die Mittagspause im Freien. Suche dir ein schattiges Plätzchen und gönne dir saftige Melone oder ähnlich leckere Früchte.

Es gibt natürlich noch viel mehr Tipps, wie sich die Hitze besser ertragen lässt. Fällt dir etwas ein? Dann schreib es gern als Kommentar unter diesen Artikel! 🙂

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Mehrere Premieren

Stunde des Staunens mit Pit

Pit Hartling im ersten Teil seines Programms bei der Stunde des Staunens

Gleich mehrere Premieren an einem Abend – so etwas gibt es bei der „Stunde des Staunens“.

Am 28.03.2015 war Pit Hartling unser Special Guest. Das war eine Premiere, denn einen zaubernden Gast hatten wir bei unserer Show noch nie.

Die Idee war bei der Planung der Termine zunächst gewesen, dass Fabian und Pit gemeinsam eine Stunde des Staunens gestalten. Wenn jemand extra aus Frankfurt am Main anreist, dann sollte er auch die Gelegenheit haben, die gesamte Bandbreite seines Könnens zu präsentieren, oder?

So kam es – und hier kommen wir zur nächsten Premiere bei der „Stunde des Staunens“ – dass unser Kollege seine gesamte abendfüllende Show zeigte. Inklusive einer kleinen Umbaupause. Eine Pause gab es bei der Stunde des Staunens noch nie. Spontan entschlossen wir uns daher auch, den Aperitif statt vorher lieber in der kleinen Pause auszuschenken. Einen Aperitif nicht vorneweg zu trinken – das hatten nur wenige unserer Zuschauer schon einmal getan. (Hat jemand eigentlich mitgezählt, wie viele erste Male das inzwischen waren?)

Die Show selbst war grandios. Im ersten Teil wurden Geldscheine verwandelt, ein Rubix Cube hörte aufs Wort, Wörter wanderten aus Büchern auf eine Kreidetafel und Ringe wurden auf magische Weise miteinander verbunden, bis es in ein furioses Finale mit einer Zitrone gipfelte… Das Publikum honorierte diese Leistung mit Applaus und in der Pause hörte man, wie so mancher flüsternd nicht glauben konnte, was er gerade gesehen hatte.

Spielkarten

Was am Ende übrig bleibt …

Im zweiten Teil der „Stunde des Staunens“ mit Pit Hartling hatte der Raum sein Aussehen geändert. Es stand nun ein großer Tisch darin, um den sich zwei Stuhlreihen kuschelten. So waren die Gäste hautnah dabei, als die Spielkarten auf wundersame Weise unmögliche Dinge vollbrachten und als Zugabe Amor seine Flügel ausbreitete.

Die „Stunde des Staunens“ endete an diesem Abend um 22:30 Uhr – so lang dauerte eine Stunde noch nie! Wir verabschiedeten glückliche Zuschauer. Manch einer hatte „Hach, war das schön.“ auf den Lippen, als er ging.


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Bonner Zauberwochen

Am 16.03.2015 wird die „Stunde des Staunens“ bei den Bonner Zauberwochen zu Gast sein.

Diese fantastische Veranstaltung existiert seit mittlerweile fünf Jahren und bietet 14 Tage lang abwechslungsreiche magische Unterhaltung für jeden Geschmack. Dieses Jahr finden die Bonner Zauberwochen in der Zeit vom 07.03.2015 bis 22.03.2015 statt.

Vielleicht ist ja ein Leser dieses Blogs am 16.03.2015 um 20 Uhr im „Anno Tubac“ in Bonn dabei? Dann unbedingt zu erkennen geben!


Ein Kommentar

Es fühlte sich an wie ein Abend unter Freunden

Tatsächlich. Die gestrige Stunde des Staunens fühlte sich an, als würde man Zeit mit guten Freunden verbringen. Die Stimmung unter den Zuschauern war großartig.

Wir zauberten gestern im Salon Tiergarten. Von dort hat man einen schönen Blick auf den Potsdamer Platz und das Sony Center. Den genossen wir auch während der Vorbereitung des Raumes.

Dieses Mal betreute uns Barbora vom The Ritz-Carlton, Berlin – und wir fühlten uns bei ihr mindestens genauso gut aufgehoben wie bei Robert. Sie besorgte innerhalb von Minuten Verlängerungsschnuren, Strahler und las uns jeden Wunsch von den Augen ab. Ein wahrhaftiges 5-Sterne-Plus-Gefühl.

Als die Gäste eintrafen, genossen wir zunächst die gemeinsame Wartezeit auf den Beginn der Show bei einem Aperitif. Dies ist immer ein tolle Gelegenheit, die Zuschauer kennen zu lernen. Und es trug wahrscheinlich auch dazu bei, dass dann im Anschluss eine geradezu familiäre Atmosphäre herrschte. Manch eine Zuschauerin lachte sich kribbelig. Das zu sehen ist auch für den Zauberer ein großes Vergnügen. In Erinnerung bleiben werden mir nicht nur Heinz (mit den Taschen voller Zaubersalz) und Achim (der mir während der in die Taschen wandernden Spielkarten sehr humorvoll assistierte).

Fabian Weiss zaubert mit Seil

Seil oder nicht Seil – der Knoten steckt im Detail…

Die Stunde verging wie im Flug. Nach der Zaubershow schrieben uns einige Zuschauer sogar noch etwas in unser Gästebuch, was uns immer besonders freut.

Das Aufräumen geht nach einem tollen Abend immer leicht von der Hand, zumal wir hier wieder Unterstützung von Barbora erhielten. Alles in allem war es ein runder Abend, der genauso ablief, wie wir uns eine Stunde des Staunens wünschen. OK, abgesehen von der Erkältung, die mich beim Sprechen ein wenig näseln und den Mund trocken werden ließ. Aber für einen Mann habe ich den Schnupfen wirklich grandios ertragen! 😉

Sara Ritter und Fabian Weiss

Die beiden Protagonisten des Abends – Sara Ritter und Fabian Weiss

Kurz vorm Gehen schossen wir noch ein After-Show-Selfie, dass ich hier nicht vorenthalten möchte.

Die nächste Stunde des Staunens wird am 28.03.2015 um 20 Uhr stattfinden. Es wird eine Premiere sein, denn zum ersten Mal gibt es einen Special Guest! Pit Hartling kommt nach Berlin, um gemeinsam mit mir zu zaubern. Ich freue mich darauf.


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Zaubern, wo schon Obama schlief

Gestern fand die „Stunde des Staunens“ an einem besonderen Ort statt. Wir hatten das Glück, die Ritz-Carlton-Suite nutzen zu können.

Diese Suite befindet sich im elften Stock des The Ritz-Carlton, Berlin und wird häufig von Staatsgästen, Filmstars oder auch berühmten Musikern genutzt, wenn sie Berlin besuchen. Darum hat sie intern auch den Spitznamen Obama-Suite. Der amerikanische Präsident wohnte während eines Berlinaufenthaltes nämlich auch schon dort.

Für mich war es wunderbar, dort auftreten zu können. Wann hat man schon einmal eine solch wunderbare Garderobe? Das Bad hat eine Badewanne, Dusche und Sauna… Und es liegt direkt neben dem Ankleidezimmer, welches sich wiederum direkt neben dem Schlafzimmer befindet.

Die Zuschauer nutzten natürlich auch die Gelegenheit, und ließen sich vor Beginn der Show mit ihrem Aperitif in der Hand durch die Suite führen.

Wohnzimmer der Ritz-Carlton Suite (Foto: S. Ritter)

Ein Blick ins Wohnzimmer der Ritz-Carlton-Suite, bevor wir sie für die Stunde des Staunens umräumten…

Für die Show mussten wir ein wenig umdekorieren. Das Wunderbare am The Ritz-Carlton, Berlin ist, dass dort nahezu alles möglich ist. So wurden mal eben die Sofas und Tische verschoben, Strahler aufgebaut und zusätzliche Steckdosen organisiert. Und schon sah das Wohnzimmer der Suite wie ein Veranstaltungsraum aus – nur in luxuriös und gemütlich.

Für unsere Gäste war es insofern ein spannender Abend, weil wir nicht nur zauberten, sondern auch eine Fotografin zu Gast hatten, die schöne Fotos für die Pressearbeit geknipst hat. Cathrin Bach huschte während der Show ein paar Mal über die Bühne und fotografierte aus den unterschiedlichsten Winkeln, was für die Zuschauer sicher interessant war.

Die Zauberei stand trotzdem im Vordergrund. Dafür waren die Zuschauer schließlich ins The Ritz-Carlton, Berlin gekommen. Es war eine kurzweilige Stunde des Staunens, in der viel gelacht und noch mehr gestaunt wurde. Für mich war es sehr angenehm, in der Suite zu zaubern und ich vermute, auch das Publikum hat diese besondere Umgebung sehr genossen.

*****

Edit (21.02.2015)

Hier noch eines der Fotos, welches die Fotografin an diesem Abend machte. 🙂

Fabian Weiss und Sara Ritter (Foto: C. Bach)

Fabian Weiss und Sara Ritter beim großen Abschlusstrick… Hellsehen! (Foto: C. Bach)